Kurze Zitate islamischer Schlüsselbegriffe:
Islamische Begriffe & Definitionen
Ausführlicher ist die < englische Version >

Schlüsselbegriffe:
- Benehmen ( adab)
- Erinnern ( dhikr)
- Gesetz, isl ( shari'ah)
- Glaube ( imân)
- Gottesdienst ( ibadah)
- Handlung ( 'amal)
- Herz ( qalb)
- Norm ( fitrah )
- Religion ( dîn)
- Schutz ( taqwa)
- Seele ( nafs)
- Sünde ( dhamb)
- Ungläubiger ( kafir)

1. ) Handlung - `amal:

1.1 ) Wir müssen jedes Handeln, aktuelles oder zukünftiges, aufmerksam betrachten, um uns zu vergewissern, ob es Allah, Seinem Propheten (Friede und Segen sei mit ihm) und den Freunden Allahs wohlgefällig ist.

1.2 ) hadith: jedes Handeln erwägen

Unser Prophet (Friede und Segen sei mit ihm) sagte:

Es ist liebenswerter für Allah wenn jemand eine Stunde sitzt und seine Handlungen erwägt, als wenn er siebzig Jahre beten würde! MOO129

1.3 ) Die höchste Form des Handelns

Die höchste Form des Handelns ist das Anrufen des Göttlichen Namens
verbunden mit dem Gebet des Herzens, welches die gesamte Beteiligung des menschlichen Willens erfordert und seine Geistesgegenwart.
KS315-6 ( das Wort: Anrufung )

2. ) Glauben - imân:

2.1 ) imân (Glaubensauffassung) ist zweierlei:
- Die einfache Erklärung, daß man an die Lehren des Koran und der Sunna (der prophetischen Überlieferung) glaubt;
- Die formelle Erklärung, daß man die sechs Glaubensartikel des Islam für wahr hält und deshalb glaubt:

  1. an Allah
  2. an Allahs Engel
  3. an Allahs heilige Schriften
  4. an Allahs Propheten
  5. an den Tag des Gerichts
  6. an die Vorbestimmung des Guten und des Bösen
In der Überlieferung (sunna) schließt Glaube (imân) das Handeln ('amal) ein
und alles was zum religiösen Leben eines Muslims dazugehört. DI204ii

2.2 ) Der Muslim glaubt an Einen Gott, der Allmächtig ist und ohne Teilhaber; er glaubt an Seine Gesandten, welche als Wegweiser seit Anbeginn der Zeit geschickt worden sind; er glaubt daran, daß Muhammad die Reihe der Gesandten abgeschlossen hat und daß es keine weitere Offenbarung des göttlichen Gesetzes nach ihm geben wird; er glaubt an den Koran als das Wort Gottes, unverändert und unveränderbar und er glaubt an die Verpflichtung, sich an die 'fünf Pfeiler 'zu halten:

Das Glaubensbekenntnis, Verrichtung der fünf täglichen Gebete, Zahlung der Armensteuer, Fasten im Fastenmonat Ramadan und den Vollzug der Pilgerfahrt nach Mecka für den, der körperlich und finanziell dazu in der Lage ist.
Ein Muslim kann einen oder mehrere dieser fünf Grundsätze (außer des ersten) vernachlässigen und dennoch zu den Gläubigen gezählt werden - wenn er jedoch deren Notwendigkeit leugnet, hat er sich außerhalb der Gemeinschaft gestellt. IBM18, (kleine Abweichungen in der Übersetzung von mir)

3. ) Das guten Verhalten - adab:

3.1 ) Adab unfaßt alle jene vorzüglichen Charaktereigenschaften, zu denen der Koran und die Tradition (ahadith) aufrufen, wie zB Aufrichtigkeit (ikhlâS); Gottvertrauen und Zuversicht in Gott (tawakkul); Demut (tawâDu'); Ergebung (tafwiiZ); seine Hoffnungen nicht zu weit zu spannen (qaSru-l amal); Entsagung der Welt (zuhd fi-ddunyaa); guten Ratschlag geben (naSiiHa); Zufriedenheit (qanaa'ah); Großzügigkeit (sakhaawah); Liebe Gottes und des Mitmenschen (Hubb); Geduld (Sabr); usw.DI285ii

3.2 ) hadith: Frömmigkeit und Sünde:

An-Nawwaas (ra) berichtet:

Ich fragte den Gesandten Allahs Salla-LLahu 'aleihi wa sallam) über Frömmigkeit und Sünde und er sagte:

Fromm sein heißt, einen guten Charakter zu haben und eine Freveltat ist das, was dich in deinem Inneren beunruhigt und wovon du nicht willst, daß die Menschen es erfahren.

Al-birru Husnu-l khalqi, wa-l ithmu maa Haaka fii Sadrika, wa karihta an yaTTali'a 'aleihi-nnaasu
Muslim

3.3 ) Es wird berichtet, daß Ibrahim Khawwas sagte:

Ich wünschte Allah gäbe mir ein ewiges Leben in dieser Welt (dunya),
damit ich die Regeln der Religion trotz der Versuchungen und Verfolgungen (fitnah) dieser Welt befolgen und Allah gedenken kann,
während die Menschen von den Vergnügungen dieser Welt ganz eingenommen sind und Allah vergessen.

4. ) Das Herzen - qalb / Sadr:

4.1 ) Das Herz ist das Prinzip (Grundsatz) sowohl von Geist (mind) und Körper.KS311+11

4.2 ) hadith: Barmherzigkeit der Herzen:

Usama bin Zaid berichtet:
Die Tochter des Gesandten Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) schickte jemanden, um den Propheten zu holen, da ihr Kind im Sterben lag (oder röchelte) aber
(der Prophet ließ seine Grüße ausrichten und zu sagen: " Was immer Allah nimmt gehört Ihm, und was immer Er gibt, gehört Ihm und alles hat bei Ihm einen festen Zeitpunkt (in dieser Welt), deshalb soll sie Geduld üben und auf Allahs Lohn hoffen ". Sie aber schickte noch einmal jemanden zu ihm hin, der ihn beschwörte zu kommen. Da erhob sich der Prophet und Sad bin 'Ubada, Muadh bin Jabal, Ubai bin Ka'b, Zaid bin Thabit und einige andere Männer mit ihm. Man brachte das Kind vor den Gesandten Allahs als es schwer atmete...)
da kamen Tränen in die Augen des Gesandten (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) worauf Sad sagte: "O Gesandter Allah's! Was ist?"
Er antwortete:
"Das ist Barmherzigkeit, welche Allah in die Herzen seiner Diener gelegt hat und Allah ist barmherzig nur zu jenen seiner Diener, die auch barmherzig (zu einander) sind."
"wa innamaa yarHamu-LLahu min 'ibaadihi-rruHamaa." B2-373

4.3 ) Die traditionelle Lehre erklärt, daß man die heilige Erkenntnis nicht durch das Denken (mind) , sondern durch das Herz erreichen kann, wenn es gereinigt ist und das 'Auge des Herzens' geöffnet worden ist. KS28-5

4.4 ) hadith: In die Herzen eingeflüstert:

Abu Huraira berichtet:

Der Prophet sagte, "Allah hat (mein Gebet angenommen und) für meine Gemeinschaft durchgehen lassen, was in ihre Herzen eingeflüstert wird*, so lange sie nicht danach handeln oder es äussern."

* Erkl.: in ihre Herzen: an schlechten Gedanken und falschen Ideen

Bulhari vol 3, book 46, no. 705

5. ) Das Islamischen Gesetze - shari'ah:

Der Abendländer neigt dazu, die Shari`ah eher als Zwangsjacke denn als Rahmenwerk zu betrachten, weil er sich nicht darüber klar ist, daß in ihr genug Raum für freie Bewegung (und für individuelle Unterschiede) gibt, und weil er auch nicht gewillt ist, die psychologischen Folgerungen der Tatsache zu akzeptieren, daß sich ein physikalischer Koerper auflöst, wenn er in ein Vakuum gestellt wird. IBM170

Siehe auch: Mit welcher Absicht jemand die shari'ah verstand.

6. ) Schutz suchen, (auch Gottesfurcht) taqwa:

Schutz zu suchen vor (der Gefahr) Allahs Wohlgefallen zu verlieren. OD

7. ) Religion - dîn:

7.1 ) Die Aufgabe aller Religionen ist es, den Menschen vor den Mängeln zu retten, die durch ihr irdisches Dasein gegeben sind.KS230 c (mehr über Religion = dîn)

7.2 ) Das Übel liegt gewiß nicht in der angeblichen Nichtigkeit jeglicher Lehre (n1), sondern einzig in der Tatsache, daß allzu viele Menschen wahren Lehren entweder nicht gefolgt sind - bzw. ihnen nicht folgen - oder im Gegenteil, falschen Lehren folgten und folgen;
daß die Gehirne erregt und die Herzen von allzu vielen widerspruchsvollen und trügerischen Theorien enttäuscht wurden; daß ein vielgestaltiger (n2), geschwätziger und verderblicher Irrtum die Wahrheit in Verruf brachte, die sich doch notwendigerweise ebenfalls durch Worte kundtun muß und die immer da ist, jedoch von niemandem beachtet.

(n1: Das Wort: Lehre = doctrine
(n2: "Meine Name ist Legion", sagt ein Dämon im Evangelium)
UI157

8. ) Norm, fitrah :

    Der Mensch trägt die volle Verantwortung für seine Handlungen, umso mehr als der Islam den Begriff der Erbsünde nicht kennt. Er ist in der 'vollkommensten Form' (Sure Die Feigen (95) Vers 4) erschaffen worden und erst später, wenn er dem Weg zu dem ihn Gott einladen hat nicht folgt, fällt er tiefer als alles andere. Der Gesandte Allahs hat gesagt, daß jeder Mensch rein erschaffen worden ist und daß Sünden erst im heranwachsendem Alter begangen werden. Von ihm wird auch eine anderes Lehrstück überliefert, das oft dies bezüglich zitiert wird: 'Jedes Kind wird gemäß seiner Norm (*) ( fitrah ) geboren und es sind seine Eltern, die aus ihm dann einen Juden, Christen oder Magier machen.'

    Dieser Begriff der fitrah , oder menschlichen Norm, die auf eine Art und Weise dem Begriff des Bewußtseins nahekommt, bedeutet, daß der Mensch ein angeborenes Bewußtsein von der Wahrheit und vom Gutem hat, aus der einfachen Grund, daß er als Mensch geboren wurde. Dieses - bei der Mehrzahl der Menschen meist diffuse - Bewußtsein, soll aktualisiert werden durch das Licht der Offenbarung und durch die religiöse Praxis des Islam gemäß dem Beispiel des Propheten, der ja die fitrah darstellt, die perfekte Norm für die gesamte Menschheit.

    Durch seine absichtliche Ablehnung verdunkelt dagegen der Ungläubige die fitrah , dieses innere Licht; dank welches er doch in der Lage wäre, die in der Offenbarung hervortretende Wahrheit zu erkennen. Um sich zu entschuldigen, müßte er also seine Unwissenheit beteuern und und dadurch wird seine Verantwortung noch größer.

Aus: DEC

9. ) Erinnerung Gottes, Anrufung, Rezitation - dhikr:

9.1 ) Sich an den Namen Allahs erinnern, oder leise oder mit lauter Stimme oder in Gedanken den Namen Allahs aussprechen oder die Shahadah: la ilâha illa-LLâh, Muhammadan rasûlu-LLâh, oder eine Sure oder einige Verse aus dem heiligen Koran rezitieren. ED

9.2 ) Dhikr oder die Anrufung ... bezieht sich auf die ewige Gegenwart, welche transformiert, heiligt und den Menschen vom Tagträumen über die Zukunft oder Vergangenheit befreit und es ihm ermöglicht, sich der Wirklichkeit, die in der Gegenwart gegenwärtig ist, zu stellen.KS246fn10

9.3 ) hadith qudsi: Allah's Namen nennen:

Abu Hurayrah (möge Allah mit ihm wohlzufrieden sein) berichtet, daß der Prophet (möge Allah ihm Frieden und Segen senden) gesagt hat: Allah, der Allmächtige sprach:

"Ich bin im Gedanken Meines Dieners *.
Ich bin mit ihm, wenn er sich an Mich erinnert/ Mich erwähnt.
Wenn er Mich bei sich erwähnt, werde ich ihn bei Mir erwähnen,
und wenn er Mich in einer Versammlung erwähnt, werde ich ihn in einer besseren Versammlung erwähnen.
Und wenn er sich Mir die Breite einer Hand nähert, werde Ich mich ihm eine Armeslänge nähern.
Und wenn er sich Mir eine Armeslänge nähert, werde Ich mich ihm einen Klafter nähern.**
Und wenn er gehend zu mir kommt, komme Ich zu ihm gelaufen.
*«anaa 'inda Zanni 'abdii bii»
* Auf Arabisch auch möglich:
Ich bin wie Mein Diener erwartet, daß Ich bin.
** Spannweite der seitwärts ausgestreckten Arme
Überliefert von al-Buhkari (auch von Muslim, at-Tirmidhi und Ibn-Majah).

10. ) Sünde - dhamb, khaTi.ah, ithm:

10.1 ) Der Islam sieht als die Hauptsünde des Menschen sein Vergessen (ghaflah) an, wer er ist,
obwohl er noch seine ewige Natur < al- fitrah > in sich birgt, des Menschen an sich, an den sich die Islamische Botschaft eigentlich richtet. (ewig (x) )KS185fn14

10.2 ) Man zählt 17 große 'kabirah' Sünden:

  1. kufr - Unglaube
  2. dauernd kleine Sünden zu begehen
  3. an Allah's Gnade zu verzeifeln
  4. sich selbt vor Allahs Zorn sicher anzusehen
  5. falsches Zeugnis abzugeben
  6. qadhf - einen Muslim fälschlicherweise des Ehebruchs zu bezichtigen
  7. einen falschen Eid zu schwören
  8. Zauberei zu treiben
  9. Wein zu trinken (eigentlich: alles was die Sinne berauscht)
  10. sich ungerechterweise das Eigentum von Waisen anzueignen
  11. Wucher
  12. Ehebruch
  13. Unnatürliche Verbrechen
  14. Diebstahl
  15. Mord
  16. Flucht (im Krieg) vor dem ungläubigen Feind
  17. Ungehorsam gegen die Eltern      DI594ii
10.3 ) Der Islam will sowohl Unsicherheit als auch Unschlüssigkeit beseitigen, vor allem aber den Irrtum und die Sünde: den Irrtum , daß es das Absolute nicht gebe oder daß es bedingt sei, oder daß es zwei Absolutheiten gebe oder daß das Bedingte absolut sei; die Sünde versetzt diese Irrtümer auf die Ebene des Wollens oder des Tuns. UI 10

10.4 ) hadith über Frömmigkeit / Sünde

10.5 ) hadith: Wie der Glaube verschwindet

'Ikrima from Ibn 'Abbas berichtet:

Der Gesandte Allahs (Salla-LLâhu 'aleihi wa sallam) sagte, "Wenn ein Diener Allahs verbotenen Geschlechtsverkehr hat, ist er kein Gläubiger zum Zeitpunkt an dem er es tut; und wenn er stiehlt, ist er kein Gläubiger zum Zeitpunkt an dem er stiehlt; und wenn er Alkohol trinkt, ist er kein Gläubiger zum Zeitpunkt an dem er trinkt; und er ist kein Gläubiger wenn er einen Mord begeht,"
'Ikrima sagte: Ich fragte Ibn Abbas, "Wie verschwindet der Glaube von ihm?" Er sagte, "So!" und schlug die Hände zusammen und trennte sie dann und er fügte hinzu, " Aber wenn er bereut, kehrt der Glaube zu ihm zurück, gerade so", und er schlug die Hände erneut zusammen. B8-800 b

10.6 ) hadith: die größte Sünde

'Abdullah bin Mas'ud berichtet:

Ich sagte, "Oh Allahs Gesandter! Welches ist die größte Sünde?"
Er sagte,
" Allah Teilhaber beizugesellen, obwohl Er es war, der dich erschaffen hat."
Da fragte ich, "Und als nächstes?"
Er sagte, " Dein Kind zu töten, um das Essen nicht mit ihm teilen zu müssen."
Ich fragte, " Und als nächstes?"
Er sagte, " Verbotenen Geschlechtsverkehr mit der Frau deines Nachbarn." B8-802

11. ) kafir - (Ungläubiger)

Wer seine feindliche Einstellung mit seiner Hand, seiner Zunge oder mit dem Schreibstift gegen den Islam oder die Muslime richtet - sei es er gehört einer Religion an oder er ist gottlos - ist ein Kafir.

externer link: Definition von kufr/ kâfir, Ungläubige, x L 20120703

12. ) Jihad ist zuerst gegen die Seele - nafs
(Es muß betont werden) daß die Verse des Jihâd bereits in der Frühperiode des Islam in Mecka offenbart wurden, als jegliche militärische Aktion unmöglich war. Das ist ja gerade der Beweis dafür, daß der erste und wichtigste Jihad, wie er von Allah, Erhaben sei Seine Majestät, gemeint ist, der Jihad gegen die Seele ist, ohne welche der zweite Jihad bloß verdorben ist (jihâd al-fasâd) - wofür, unglücklicherweise, heutzutage reichlich Beispiele vorhanden sind. GF Haddad

•   Was ist die Seele und was das Selbst? Siehe: <The Meaning Of Nafs>

ED: Eigene Definition verschiedener Begriffe.

Hadith Referenzen:

B: Sahih Al-Bukhari
The Translation Of The Meanings Of Sahih Al-Bukhari; Vol. B1-B9; Medina al-Munawwara

Zitate:

IDM: Islam und die Bestimmung des Menschen
Hasan Charles Le Gai Eaton; Heyne Sachbuch 19/333; München 1994

KS: Knowledge And The Sacred
Seyyed Hosein Nasr; State University Of New York Preß 1989

DEC: Découverte de l'Islam; Roger du Pasquier

DI: Dictionary Of Islam
Thomas P. Hughes; Cosmo Publications; New Delhi, India, reprint 1978

MOO: Mercy Oceans
Shaykh Nazim Qibrisi; The Teachings of Maulana A. Al-Faizi Ad-Daghestani

UI: Den Islam verstehen
Frithjof Shuon; Herder Band 4189; Freiburg i B. 1993

it-link: Verbindung zu unserer Hausseite: * living islam - Islamic tradition *

Einige Worterläuterungen:

Lehre, Doktrin: Die Gesamtheit von Prinzipien oder Lehren einer Tradition
Anruf: Gott wird um Hilfe oder Vergebung angerufen, hier: das Gedenken Gottes, Allah: dhikr.
primordial: ewig, im Text: primordial, dh. vor der Geburt und nach dem Tod
Norm, fitrah wird oft auch mit 'natürlicher Disposition, Veranlagung' übersetzt;
oder mit 'Veranlagung zur natürlichen Religion (dh. Islam - sich dem Willen Gottes zu ergeben)' zum Text

Siehe auch unsere Seite What Is Norm And What Normality?

 

vs.4.7

 

Externe Links: Mini-Lexikon ISLAM, x L 20120703





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vs.2.3


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latest update: Sat, 10 Jul 2010

1998-11-02





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